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Salvador, Fortaleza, Jericoacoara, Lencois, Sao Luis, Belem

Es ist 7 Uhr morgens, die Sonne knallt schon wie verrueckt und ich sitze in einem recht wohlhabenden Haus in Belem. Wie es dazu kommt, durch Couchsurfen, einer genialen Organisation, die Reisebegeisterte Menschen vernetzt und sozusagen austauscht. Man sucht sich also Couches in aller Welt, auf denen man uebernachten kann. Hannes und ich sind mittlerweile begeisterte Couchsurfer, weil wir bisher ueberwiegend gute Erfahrungen gemacht haben. es ist natuerlich teilweise auc h ein bisschen anstrengend. Zum Beispiel gerade im Moment, dar unser Gastgeber Thiago (Es muss wohl am Namen liegen) gestern sehr schlecht gelaunt war und wir deshalb zu Hause geblieben sind, anstatt das Belemer Nachtleben zu erkunden! Wir sind seit dem 7.7. morgens hier in Belem, haben uns 2 schoene Tage hier gemacht und sind dann Freitag und Samstag auf die Ilha do Marajo geschippert, um dort die Insel mit dem Fahrrad zu erkunden. Im Lonely Planet (unserem alleswissenden reisefuehrer) steht das als eine der hauptattraktionen drin, weshalb wir ueberhaupt auf die Idee kamen diesen Ausflug zu machen. Deshalb haben wir auch Abenteuer mit Wasserbueffeln und auf freier Wildbahn erwartet. In Wirklichkeit gab es allerdings nicht sehr viel zu sehn, ausser eben angebundene Wasserbueffel am Strassenrand (wobei man hier erwaehnen muss, dass es nur eine Strasse gab und sonst das Dorf eine riesige Wiese war) und vielen Fahrraedern, was man sonst eher selten in Suedamerika sieht! Trotz einem kleinen Stich der Enttaeuschung, fanden wir die Tage sehr schoen und schon die Fahrt mit einem Schiff den Amazonas hoch um zur Insel zu gelangen, war toll. Aber von Schifffahrten auf dem Amazonas werden wir noch genug zu erzaehlen haben, da wir am Dienstag unsere Reise von Belem nach Manaus auf dem Boot antreten werden. Ueber diesen Zeitraum hinweg wird es wohl auch schwer sein Internet zu bekommen und ich werde mich wohl erstmal nicht melden koennen, wenn alles glatt laeuft wollen wir am 20.7. in Manaus ankommen!

Aber jetzt nochmal eine Woche zurueck nach Itacare!

Von Itacare, was eine unserer schoensten Stationen dieser Reise war, einfach weil alle so gemuetlich dort waren, wollten wir den Bus und dann das Boot nehmen nach Salvador, um dort direkt unseren Flug nach Fortaleza zu nehmen. Der bus von Itacare sollte um 5.30 Uhr mit uns abfahren (die Tickets waren schon gekauft). Leider sind wir erst um 6.10 Uhr aufgestanden als der Bus schon laengst weg war. Unser Flug war fuer 13.45 Uhr von Salvador nach Fortaleza angesetzt...Und dann ging der Stress los!

Statt dem Bus haben wir ein Taxi fuer TeuerGeld bestellt, dass um 11.15 Uhr spaetestens am hafen sein sollte um dann das Boot nach Salvador zu nehmen. das Taxi kam um 11.20 an. Zu spaet also, um das Boot zu nehmen (schon da haben wir nicht mehr dran geglaubt, dass wir den Flug bekommen). Hannes fing also an mit dem Taxifahrer zu diskuttieren, dass wir nur die 2. Haelfte des Preises bezahlen wuerden, falls er auch das erfuellt haette, was er versprochen hatte, naemlich spaetestens um 11 Uhr am Hafen zu sein. Nach einer halben Stunde Diskussion (inclusive Drohungen des Fahrers die Polizei zu rufen und Gesprachen mit dem schreienden Chef des Unternehmens) einigten wir uns dann auf 75 Reais (35 Euro), die Haelfte des noch ausstehenden Betrags. Zufrieden waren wir zwar nicht wirklich, aber OK. Wie das bei brasilianischen Strassenstreitigkeiten ist, sammelt sich um die Beteiligten herum eine kleine Menschentraube, die eifrig mitdiskuttiert, so auch in diesem Fall. Einer war dabei, der uns (nicht ohne einen horrenden Preis dafuer zu verlangen) zu einer anderen Ablegestelle fahren wollte, wo es auch Faehren gaebe nach Salvador, sogar noch schneller als die, die wir ursprunglich nehmen wollten. Die Faehre sollte um 12 Uhr abfahren und eine halbe Stunde bis Salvador brauchen. In diesem Moment war es 11.50 Uhr. Wir also rein ins Auto und ab zum Hafen, die Faehre haben wir sogar bekommen, nur dauerte sie letztendlich nicht eine halbe Stunde, sondern 45 Minuten. Man erinnere an unseren Flug um 13.45 h! Um 12.45 stehn wir also in salvador, noch weit weg vom Flughafen. Manche behaupten eine Stunde Fahrt bis zum Flughafen, manche Brasilianer versichern uns auch optimistisch nur eine halbe Stunde Fahrzeit sei noetig. Und diese halbe Stunde Zeitdifferenz war ausschlaggebens fuer uns. Aber nachdem wir soviel Stress und Geldrausschmeisserei hinter uns hatten, war es uns die taxifahrt auch noch einen versuch wert. Und wir hatten Glueck, das waehrend dieser Zeit grade das Brasilien-Spiel war und die Strassen wie leergefegt waren, sind wir wirklich um 13.15 in den Flughafen reingerannt, haben Check-In und Kontrollen innerhalb von wenigen Minuten abgefertigt und sind ins Flugzeug! Hannes hatte Traenen in den Augen vor Glueck!!

Lange geschichte, kurzer Sinn, wir sind also am selben Tag noch in Fortaleza angekommen, wo wir von einer netten Frau, namens Dani in ihr Appartement aufgenommen wurden, bzw. sie hat es uns ueberlassen und ist waehrend dieser Zeit zu ihrem Freund gezogen. Die nachsten 5 Tage haben wir also in Fortaleza verbracht, was eine schoene Stadt mit Strand und viel Hitze ist. Ein besonders geniales Ereignis fuer uns war das kostenlose Shrimps-Bueffet, das uns am 29.6. in einem 4-Sterne-Hotel serviert wurde, im Rahmen einer Verkaufsgespraechs von Hotelappartements oder so. Naja, wir haben uns das angehoert und dann schamlos gefuttert. Genial!!! Den darauffolgenden tag sidn wir nach Morro branco gefahren, wo es geniale Schluchten bzw, Berge aus sand in allen Farben zu sehen gab. Aber auch hier war die Kroenung des Tages spontaner Art...Auf dem Rueckweg von diesen Sandgebilden, die man ja auch auf facebook bewundern kann) sind wir auf einen Haufen betrunkener und singender Tourifuehrer und Buggyfahrer gestossen, die uns direkt zu ihrer netten Runde eingeladen haben. Wir haben gegrillte kleine Fische komplett gefuttert und Caschaca gesueffelt, Hannes hat sogar ein T-shirt geschenkt bekommen, was sehr gestunken hat, mittlerweile aber gewaschen wurde! Leider konnten wir nicht endlos bei ihnen bleiben (oder vielleicht zum Glueck wegen dem vielen Chachaca...), weil wir den Bus zurueck nach Fortaleza nehmen mussten. Das war unser letzter Tag dort. Am 1.7. sind wir dann in aller Fruehe aufgebrochen nach Jericoacoara!

Die Fahrten zu kleineren Orten sind immer sehr abenteuerlich, so auch hier. Wir mussten am Ende unserer Reise nach Jeri in einen Gelaendebus, der bunt angemalt war umsteigen und nochmal eine Stunde am Strand rumholpern, bis wir ins, hinter einer Duene versteckte kleine Doerfchen Jeri kamen. Dort angekommen , wurden wir gleich ueberfallen von lauter Leuten, die uns ihre Pousadas andrehen wollten, doch gleich das erste Angebot von einer netten Spanierin hat uns gelockt und wir sind mit ihr gegangen. Das war auch das Beste, was wir haetten machen koennen. Ausser uns waren dort noch 2 nette Spanier, ein italienisches Paerchen und ein Amerikaner (der aber laneg in argentinien gelebt hatte) untergebracht. Wir waren also in netter Gesellschaft, die wir auch abend zum Caiprinha trinken und zusammen Kochen genutzt haben! Um Jeri herum gibt es eigentlich nur Duenen und ein paar Fluesse, die wir mit Buggy und Boot erkundet haben und waehrend dieser Tour wir sogar ein schwangeres Seepferdchen gesehen haben!

Da wir uns alle so gut verstanden haben in unserer Pousada und wir mehr oder weniger die gleichen Plaene hatten, sind wir dan auch am 3.7. mit dem Amerikaner Ben und den 2 Italienern weiter gefahren in den Nationalpark Lencois, wo wir 2 Uebernachtungen hatten und sogar alle zusammen in einem Zimmer geschlafen haben (auch der Preise wegen).  Lencois hat viel zu bieten, die Natur dort ist beeindruckend, nur wissen die Brasilianer nicht, was sie daraus machen koennen. Wir haben 2 ausfluege gemacht in lencois. Einmal sind wir mit dem Jeep zu den Bettlaken-Duenen gefahren (Man stelle sich immer eine Duene und danach einen kleinen See vor oder schaue sich die bilder auf facebook an) nd rumgewandert. Der 2. Ausflug war mit dem Boot eher in Richtung Wald, wo das Highlight die Affen waren. Beeindruckend war wirklich wie drastisch der Unterschied zwischen den Landschaften war. Wo eigentlich Wueste war, fing ploetzlich ein megagruener Tropenwald an, und umgekehrt. Trotzdem waren diese Ausfluege fuer den Preis, den wir bezaehlt haben eher duerftig, aber als Touri und dann noch dazu Gringo! wird man eben iimmer mal gerne uebers Ohr gehauen. Trotzdem hat sich der besuch sehr gelohnt! Nach dem 2. Ausflug sind wir direkt weitergefahren, auch wieder zu fuenft nach Sao Luis, der naechst groesseren Stadt weiter im Norden. Dort haben wir uns von Ben getrennt, der den Bus direkt weiter nach Belem genommen hat, den gleichen den auch wir einen Tag spaeter genommen haben, aber wir wollten vorher noch Sao Luis kennenlernen!

Die Italiener sind in einer Pousada untergekommen, wir haben weiter auf unser Couchsurfen beharrt und sind bei Edvania gelandet, die wir aber nur an dem Abend kurz und dann nicht mehr gesehen haben. Sao Luis ist eine kleine stadt, die ein bisschen an italien erinnert, mit kleinen alten haeuschen usw. Wir sind den ganzen tag in der Stadt rumgeschlappt und waren am Abend froh in den klimatisierten Bus ensteigen zu duerfen, weil Staedte-Touren bei dieser feuchten Hitze echt nicht so spassig sind. Ueber Nacht sind wir dann also nach Belem transportiert worden, das ist jetzt 4 Tage her. Wir haben noch heute und morgen in Belem und beginnen dann wie gesgat die Bootstour!

Heute werden wir uns die Stadt noch genauer anschauen und versuchen eine Malaria-Impfung zu bekommen. Das ist der Plan! ich wuensche euch noch viele schoene Tage am See bei dieser Hitze und freue mich ueber neuigkeiten vn euch, die ich dann in Manaus lesen werde!

1 Kommentar 11.7.10 12:45, kommentieren



Der erste Eintrag mit 20 und es fuehlt sich genauso an wie vorher! Ich habe mich sehr gefreut ueber eure Nachrichten, auch wenn ich noch nicht wirklich dazugekommen bin alles genau zu lesen und vorallem zu beantwortem, aber deshalb hier wieder ein "Brief" an alle!!
Gestern Abend sind wir wieder aus dem Dschungel in die Zivilisation zurueck, die sich momentan Manaus nennt und umgeben ist von Regenwald und Wasser, also nur mit dem Flugzeug oder dem Boot zu erreichen ist. Zweiteres haben wir ja wahrgenommen.
Die Bootstour war viel angenehmer als erwartet! Man stelle sich ein drei-stpeckiges, aber recht kleines Schiff vor. Auf dem Unterdeck waren haufenweise Zwiebeln, Tomaten und Cachaca (der Zuckerrohrschnaps um Caipirinha zu machen) gelagert, auf dem 2.Deck hingen wir mit ungefaehr 200 anderen Menschen, hauptsaechlich Brasilianer, aber auch ein Schweizerpaerchen und einige Franzosen und noch zwei Deutsche, die aber auf halber Strecke ausgestiegen sind. Es war also recht eng und Haengematte neben Haengematte aufgehaengt. Trotzdem konnte ich erstaunlich gut schlafen, man durfte sich halt nicht so viel bewegen und empfehlenswert war es auch so wenig aufs Klo zu gehen wie moeglich! Ach Ja, Essen sollte man auch nicht alles auf dem Boot, weil doch einige Menschen um uns herum von boesem Durchfall befallen wurden! Hannes und ich haben uns deshalb die ganze Woche von Brot und Dosenfisch ernaehrtm was sich ausgezahlt hat. Erstens weil es unserem Magen gut geht und zweitens, weil wir sogar etwas abgenommen haben. Die Zeit auf dem Boot erschien uns teilweise zwar ein bisschen eintoenig, aber nicht langweilig. Dank dem mitgebrachten Wizard-Spiel (ein Speil, das dich in Rage bringt) hatten wir sogar spannende Abwechslung. Ansonsten wurde gelesen, geschlafen, gegessen, geschlafen, nach Delfinen Ausschau gehalten (es gibt diese Suesswasserdelfine wohl nur im Amazonas!) und viel erzaehlt auf diversen Sprachmischungen (Portugiesisch, Spanisch, Franzoesisch, Englisch, Italienisch, Schwitzerduetsch usw.). Am Montag, also meinem Geburtstag sind wir dann in Manaus angekommen und ich wurde von Hannes mit einem kleinen Kuchen und Kerzen drauf ganz lieb ueberracht. Ich hatte auch einige Gaeste, weil das Schiff bevoelkert war von kleinen brasiliansichen Kindern, die alle gierig auf meinen Kuchen waren, aber Geburtstagskuchen sind ja da um geteilt zu werden!

Direkt im Anschluss dann als wir das Boot verlassen haben wurden wir dann von unserem Guide, den wir uebers Internet gefunden hatten, auch einem Schweizer, George Uebelhart in Empfang genommen, der uns dann die Tour vermittelt hat, die wir gleich am selben Tag angefangen haben.

Was uns bevorstand waren also 2 Tage und eine Nacht in einer Dschungellogde (man stelle sich eine schwimmende Holzkonstruktion mit Zimmern und Toiletten und Haengemattenhalterungen vor, alles in Gruen). In diesen 2 Tagen sollten wir Krokodile und Piranhas fangen, einen Dschungelspaziergang machen und ein bisschen ins Indioleben schnuppern. Es fing auch ganz gut an. Wir sind mit dem Boot an die Stelle gefahren wo sich 2 Fluesse verschiedenster Temperatur und Farbe treffen, was echt krass war zu sehen, wie sich ein brauner Fluss und ein schwarzer Fluss treffen ohne sich zu vermischen (Hannes war vorallem von dem schwarzen Fluss begeistert, weil er aussah wie Coca Cola). Danach haben wir noch Affen und grosse Seerosen besucht und sind dann zu der Dschungellogde gefahren, um zu Mittag zu essen. Nach dem Mittagessen sind wir dann Fischen gegangen. Ich habe leider keinen Piranha gefangen, aber unsere Bootkollegen hatten mehr Gluech und wir bekamen also Piranhas zu sehen. Dann sind wir Abendessen gegangen und dann ging das richtige Abenteuer los! Nach dem Abendessen sind wir naemlich los, um die Krokodile fangen zu gehen, aber dazu kam es leider nie.

Wir sind mit 10 anderen Touris und 2 Guides, alle in einem recht kleinen Boot aus Holz mit Motor los. Nach so einer halben Stunde Fahrt ging dann leider der Motor kaputt. Es war Nacht, wir hatten nur ein Paddel und kein funktionierendes Handy bzw. Funkgeraet, um Hilfe zu rufen. Nach ein wenig Zeit im Boot, einigen Paddelversuchen und Reparaturanlaeufen war die Stimmung im Boot schon ein wenig schlechter, aber immernoch in Ordnung. Wir sind dann auch gluecklicherweise irgendwie an das Haus des einen Guides gekommen, wo uns ein zweites Boot dann abschleppen sollte. Das sah auch alles so ganz gut aus und wir hatten uns schon gerettet gefuehlt. Als wir dann weitgenug von diesem Haus, aberauch noch weit genug vom Hotel entfernt waren, ging dann aber tatsaechlich auch noch das zweite Boot kaputt (fuer Brasilien nicht verwunderlich!) und wir standen genauso da wie vorher, nur eben mit zwei kaputten Booten. Naja, nach einiger Zeit haben dann aber die Guides dann unser Boot wieder repariert und wir sind so nach 2 oder 3 Stunden wieder im hotel angekommen ohne auch nur den Hauch eines Krokodiles gesehn zu haben, was mich aber auch nicht gestoert hat, weil ohne einen funktionierendes Motor waere so ein Krokodil sicher keine angenehme Ueberraschung gewesen. Die Nacht die darauf folgte war auch recht turbulent. Mosquitos ueberall, nicht ausreichend Haengematten und letztendlich waren wir auch komplett alleine in der Dschungellogde, weil unsere Guides wohl einen besseres Schlafplatz mit weniger Mosquitos hatten. In Gespraechen mit den anderen Bewohnern unserer Logde kamen dann auch so Geruechte auf wie, dass vor 8 Jahren ein Touri gestorben waere und die Logde schon laengst keine Lizens mehr haette usw. Es schien wie ein kleiner Alptraum, sicher war auf jeden Fall, ads wir ein Teil unseres Geldes zuureckverlangen wuerden! Gestern also, am 2. Tag unserer Tour haben wir noch einen recht laecherlichen, aber ganz netten Spaziergang durch den Dschungel gemacht und einiges ueber Plazen gelernt und wie sie von den Indios benutzt werden und sind dann spaeter zurueck nach Manaus gefahren, wo wir jetzt gerdae wieder den Zugang zu Internet und Aussenwelt geniessen.

Ja, das war also so mehr oder weniger, wie ich meinen Geburtstag verbracht habe. Interessant, aber nicht das, was ich mir fuer jeden Geburtstag wuenschen wuerde. Die richtige Geburtstagsfeier werde ich also nochmal in Deutschland nachholen muessen, worauf ich mich auch sehr freue!!

Heute Nacht gehts endlich Nach Venezuela und in den nacehsten Naturpark, naemlich die Gran Sabana!!

Ich melde mich wieder sobald wie moeglich! Gruesse vom Hannes, der ja in 10 Tagen schon wieder in Deutschland ist, wenn auch wahrscheinlich erstmal in Wernersberg.

Bis bald!!

 

21.7.10 17:03, kommentieren